Themen dieses Kurses

  • Allgemeines

    Herzlich Willkommen auf den Web- und Verwaltungsseiten der Berufsbildenden Schulen Mansfeld-Südharz

    • Allgemein

      Durch ein Kooperationsprojekt des Ministeriums für Gesundheit und Soziales und des Kultusministeriums Sachsen-Anhalt sind wir in der glücklichen Lage, die Schulsozialarbeit an unseren Schulstandorten in Sangerhausen und Eisleben anbieten zu können.

      Seit Beginn des Schuljahres 2009/10 gibt es durch das ESF – Projekt "Zur Vermeidung von Schulversagen und zur Senkung des vorzeitigen Schulabbruches" an den Berufsbildenden Schulen die Schulsozialarbeit.

      Diese Aufgabe ist Katrin Lüddecke und Madlen Gärtner vom CJD in Sangerhausen übertragen worden.

         

      • Kontakte


        Madlen Gärtner

        (Staatlich geprüfte Erzieherin, BA Gesundheits- und Sozialwesen)

        Schulsozialarbeiterin

        Friedrich-Engels-Straße 22, 06256 Sangerhausen

        Raum 1235 (Haus 1)


        Tel.: 03464-543067

        Mobil: 0151-40639328

        E-Mail: ssa.h12@bbs-mansfeldsuedharz.de


        Sprechzeiten im Haus 1

        Montag – Freitag 07:00 – 12:00 und 13:00 – 15:00


        Katrin Lüddecke

        (BA Erziehungswissenschaften, MA Sonder-/Integrationspädagogik)

        Schulsozialarbeiterin

        Querfurter Straße 12, 06295 Eisleben

        Raum 4202 (Haus 4)


        Tel.: 03475-6119204

        Mobil: 0151-40639327

        E-Mail: ssa.h34@bbs-mansfeldsuedharz.de


        Sprechzeiten im Haus 4

        Montag – Freitag 07:00 – 11:30 und 13:00 – 15:00



        • Was ist Schulsozialarbeit

          • Schulsozialarbeit bietet Unterstützung, Beratung und Hilfen für Lehrerinnen/Lehrer, für Eltern und vor allem für Schülerinnen/Schüler.
          • Sie ist eine Form der Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe.
          • Schulsozialarbeit hat sich in den vergangenen Jahren zu einem sehr wichtigen Bereich der Jugendhilfe entwickelt. Sie beruht auf einer engen, beständigen Kooperation zwischen den Lehrkräften, der Schulleitung, den Eltern und den Schulsozialarbeiterin, um eine optimale Betreuung der Jugendlichen zu gewährleisten. Bedürfnisorientierung, Vertraulichkeit und Freiwilligkeit sind wichtige Grundprinzipien.
          • Schulsozialarbeit wird damit an einem Konfliktschwerpunkt der Jugendlichen tätig. Sie bietet Hilfe bei der Bewältigung besonderer Lebenssituationen und verfolgt dabei das Ziel, einem Schulversagen vorzubeugen.

          • Ziele der Schulsozialarbeit

            • Vermeidung und Verminderung von Schulversagen und Schulabbruch – Schulerfolg sichern.
            • Befähigung zu einer selbständigen sinnvollen Lebensgestaltung.
            • Vermittlung sozialer Kompetenzen.
            • Unterstützung bei der Alltagsbewältigungen und bei der Persönlichkeitsentwicklungen.
            • Förderung individueller Stärken und Talente.
            • Verbesserung des Schul– und Klassenklimas – Integration aller SchülerInnen.
            • Unterstützung der Bildungs- und Lernziele bieten.
            • Begleitung beim Einstieg in das Berufsleben.

            • Aufgabengebiete der Schulsozialarbeit

              • Beratung/Betreuung von Schülerinnen/Schüler bei familiären, schulischen und persönlichen Themen --> Intervention.
              • Eine enge Zusammenarbeit mit und Beratung von Lehrkräften und Schulleitung.
              • Planung, Durchführung von Gruppenaktivitäten, Projekten und Aufklärungsarbeit (z.B. Gewaltprävention, Streitschlichtung, Suchtprävention, Gesundheitsvorsorge, Sozialtraining, kulturelle Angebote) --> Prävention.
              • Eltern- und Familienarbeit (telefonischer und persönlicher Kontakt).
              • Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Behörden
              • Erziehungs- und Familienberatung, Pro Familia, , Sozialpädagogische Familienhilfe, Kinderheim, Jugendamt usw. 
              • --> Netzwerkarbeit
              • -->Arge, Agentur für Arbeit, Praktikums-/Ausbildungsbetriebe, andere SSA, Polizeiliche Beratungsstelle, Drogen- und Suchtberatung, Schuldnerberatung, 


              • Schulsozialarbeit ist Ansprechpartner wenn...

                • persönliche Probleme wie Aggression, Verhaltensauffälligkeiten, Motivations- oder Konzentrationsstörungen erkennbar werden
                • Hilfe in der beruflichen Zukunftsplanung nötig ist (Praktikum, Ausbildung usw.)
                • Trauer, Stress oder Angst den Alltag beeinträchtigen
                • Streitigkeiten mit Klassenkameraden, Geschwistern, Freunden vorkommen
                • Kontakte zu Institutionen und Behörden nötig sind
                • schulische Probleme/ Defizite auftreten
                • Schulbummeln beginnt, die Schule massiv geschwänzt wird --> Schulmüdigkeit und Schulverweigerung
                • Erziehungsschwierigkeiten/familiäre Beziehungsstörungen bestehen, die das Zusammenleben erschweren
                • Körperlicher oder seelischer Gewalt beeinträchtigend wirken (z.B. Mobbing)
                • eine Drogenproblematik erkennbar ist

                • Beratung und Einzelfallhilfe

                  • Die Schulsozialarbeit arbeitet nunmehr seit 4 Jahren mit dem gesamten Kollegium der BbS, den Eltern und vielen regionalen und überregionalen Kooperationspartnern zum Wohl der Jugendlichen zusammen.
                  • Zu Beginn jedes Schuljahres stehen Beziehungsarbeit und Vertrauensaufbau an oberster Stelle, sodass bald gezielte Einzelfallhilfen, Gruppenarbeiten zu unterschiedlichen Themen und schulische/außerschulische Projekte angegangen werden können.
                  • Der Kontakt zu den BVJ- sowie den BFS Klassen aber auch den jungen Erwachsenen in der dualen Ausbildung bringt familiäre, persönliche, gesundheitliche aber auch schulische und organisatorische Problemlagen ans Licht, für welche einerseits fachlich kompetent, anderseits sensibel individuelle Problemlösestrategien entwickelt werden. 
                  • Unser Büro steht jedem Schüler und jeder Schülerin täglich offen. Aber auch regelmäßige Stunden zur Bearbeitung individueller und aktueller Themen, gemeinsame Unternehmungen und kreatives Ausleben stehen im Stundenplan des BVJ feste Unterrichtseinheiten an.
                  • Beratung, Begleitung und Einzelfallhilfe nehmen in jedem Schuljahr den zeitlich größten Teil der Schulsozialarbeit in Anspruch – dabei stehen Elternarbeit, der enge Kontakt zu LehrerInnen sowie der Schulleitung aber auch externen Partnern im Vordergrund.

                  • Kooperationspartner sind u.a.:
                  • Agentur für Arbeit mit Berufsberatung
                  • Jobcenter
                  • Polizei, Beratungsstelle der Polizei
                  • Kreisverwaltung (Jugendamt, Bafögamt, Schülerbeförderung, Ordnungsamt usw)
                  • Schwangerschaftskonfliktberatung
                  • Drogenberatung
                  • Jugend-/Familienberatungsstellen
                  • Sozialpädagogische Familienhilfe
                  • Sozialpsychiatrischer Dienst
                  • Praktikumsbetriebe
                  • Kinderheime/ Wohnheime für Jugendliche
                  • Bildungsträger
                  • Sportvereine, Jugendeinrichtungen
                  • Theater 
                  • Weiterbildungsanbieter
                  • Jugendmigrationsdienst
                  • Schulen/ Schulsozialarbeiter anderer Schulformen